SolarCan – deutsche Produktseite
Offizielle TSUN-Quelle · Modell und Dokumentenstand abgleichen.
DOKUMENTE & SUPPORT
Datenblätter, Betriebsunterlagen und Supportwege – nach Dokumenttyp und Sprache geordnet.
Inhalte geprüft am 11. Oktober 2026Dokumente
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FAQ / SOLARCAN
SolarCan speichert Energie auf der Gleichstromseite. Die PV-Module liefern DC-Strom an den DCU2000Lite; dessen DC/DC-Wandler und Akku übernehmen die Speicherung und spätere Abgabe. Ein separater Mikrowechselrichter wandelt den Ausgang anschließend in Wechselstrom für das Hausnetz um. Für die Planung gehören deshalb Module, Speicher und Mikrowechselrichter in eine gemeinsame Komponentenliste.
Geht es um die Nachrüstung einer vorhandenen Anlage oder um ein neues Set?
Das Grundgerät hat 2,01 kWh Nennkapazität. Jede DB2000Lite ergänzt 2,01 kWh; mit bis zu vier Erweiterungen ergeben sich 4,02 / 6,03 / 8,04 / 10,05 kWh. Das ist die Nennkapazität des Speichers, keine zugesagte Energiemenge an der Steckdose. Für die Auswahl sind PV-Überschüsse und der Verbrauch nach Sonnenuntergang hilfreicher als die größtmögliche Batterie.
Welche Verbrauchszeiten und welche PV-Leistung sind für Ihr Projekt bekannt?
Die Produktseite nennt den TSUN MX800Lite als abgestimmte Kombination und bewirbt auch vorhandene Mikrowechselrichter. Für ein bestimmtes Fremdmodell reicht diese allgemeine Aussage jedoch nicht als Freigabe. Zu prüfen sind dessen DC-Eingang, Start- und MPPT-Bereich, Stromgrenzen und Anschlussbelegung gegen den SolarCan-Ausgang von 20–45 V, maximal 30 A und laut deutschem Datenblatt 800 W nominal.
Wie lauten Hersteller und genaue Modellbezeichnung Ihres Mikrowechselrichters?
Eine Notstromfunktion kann ich für die hier geprüfte SolarCan-Konfiguration nicht bestätigen. Die Unterlagen zeigen einen DC-Ausgang zu einem separaten Mikrowechselrichter; ein eigener freigegebener Backup-Ausgang oder Inselbetrieb wird für SolarCan nicht beschrieben. Speicherinhalt allein belegt keine Versorgung bei Netzausfall. Funktionen von SolarTrunk oder PowerTrunk dürfen nicht auf SolarCan übertragen werden.
Ist die Versorgung bei Netzausfall eine Muss-Anforderung Ihres Projekts?
Für SolarCan ist in den geprüften Unterlagen PV-Ladung dokumentiert. Die Anschlussübersicht zeigt PV-Eingänge und einen DC-Ausgang, jedoch keinen AC-Ladeeingang. Netzladen, dynamische Tarife oder eine automatische Tarifoptimierung kann ich für diesen Modellstand deshalb nicht zusagen. Dafür wäre eine ausdrückliche funktionsbezogene Bestätigung nötig.
Benötigen Sie reine PV-Speicherung oder ausdrücklich eine Netzladefunktion?
Nein. Die technischen Datenblätter nennen zwei Eingänge mit jeweils zwei Modulen in Parallelschaltung. Die globale Produktseite nennt dafür zwei zusätzliche Y-Verbinder. Die Werbeformulierung „vier PV-Eingänge“ ist daher nicht als vier unabhängige Buchsen oder vier MPPT zu übernehmen. Die Montageunterlagen warnen vor zwei in Serie geschalteten PV-Modulen wegen der 60-V-Eingangsgrenze.
Planen Sie zwei oder vier Module, und welche Modulmodelle sind vorgesehen?
Für jeden SolarCan-Eingang gelten laut Datenblatt 13–60 V Betriebsbereich, 15 V Startspannung, höchstens 60 V Eingangsspannung, 32 A maximaler Eingangsstrom und 40 A Kurzschlussstrom. Für die Prüfung benötigen Sie mindestens Modul-Voc, Vmp, Isc, Imp und das Temperaturverhalten. Bei vier Modulen zählt auch die gemeinsame Strombelastung der parallelen Zweige. Der Kurzschlusswert ist kein Dauerbetriebsstrom.
Liegt das vollständige Datenblatt des vorgesehenen PV-Moduls vor?
Die Werte beschreiben verschiedene Stellen im System. 2.400 W ist die maximale PV-Eingangsleistung; die ebenfalls genannten 2.400 W Ladeleistung setzen laut Datenblatt DB2000Lite voraus. 800 W ist die Nennleistung des DC-Ausgangs zum Mikrowechselrichter im deutschen Datenblatt. Das aktuelle englische Datenblatt ergänzt 1.000 W maximal. Vor einem Angebot müssen Version und regionale Einstellung geklärt werden.
Geht Ihre Frage um PV-Auslegung, Akkuladung oder die Leistung zum Mikrowechselrichter?
Die hier geprüften Datenblätter nennen zwei PV-Eingänge und 99,9 % MPPT-Wirkungsgrad, aber keine ausdrücklich bestätigte Anzahl unabhängiger MPPT-Tracker. Daraus lässt sich keine Aussage über zwei oder vier unabhängig geregelte Modulgruppen ableiten. Für unterschiedliche Ausrichtungen oder Verschattung sollte TSUN die konkrete Tracker-Architektur und zulässige Kombination bestätigen.
Sollen die Module dieselbe Ausrichtung haben oder auf unterschiedlichen Flächen liegen?
IP65 ist dokumentiert, dennoch verlangt die Anleitung einen belüfteten Platz ohne direkte Sonne, Regen oder Schnee und etwa 50 mm Wandabstand. Das deutsche Datenblatt trennt Laden bei 0 bis +55 °C und Entladen bei −20 bis +55 °C. Der Start bei −20 °C erfolgt laut Fußnote mit Selbstheizung bis zum Ladetemperaturbereich; sofortige volle Ladeleistung ist damit nicht zugesagt.
Ist der geplante Standort überdacht, belüftet und ganzjährig innerhalb dieser Bedingungen?
Sammeln Sie zuerst die genauen Modelle von PV-Modulen, DCU/DB und Mikrowechselrichter sowie die jeweiligen Datenblätter. Prüfen Sie dann Spannung, Strom und Anschlusskombination, Anzahl der Erweiterungen, Zubehör und Kabelwege. Zum Standort gehören belastbare Standfläche, Gewicht, Wetterschutz, Belüftung, Wandabstand und WLAN. Halten Sie offene Punkte zur elektrischen Anlage und zu den örtlichen Projektanforderungen separat fest.
Welche dieser Angaben fehlen noch: Komponenten, Standort oder elektrische Einbindung?
Das Handbuch beschreibt vier Modi: konstante Ausgangsleistung, Regelung nach Smart Plug, Regelung nach Smart Meter und Zeitsteuerung mit bis zu sechs Zeitfenstern. Die Auswahl erfolgt in TSUN Smart. Konstante Leistung und Zeitsteuerung sind anders zu erklären als eine verbrauchsabhängige Regelung: Für Letztere muss das passende Messgerät die erforderlichen Werte liefern.
Möchten Sie feste Zeiten nutzen oder die Ausgabe am gemessenen Verbrauch ausrichten?
Das Handbuch enthält auch konstante Leistung und Zeitsteuerung; ein Smart Meter ist damit nicht die Grundlage jedes dokumentierten Modus. Für eine Anpassung an den gemessenen Haushaltsverbrauch benötigen Sie hingegen einen passenden Zähler und eine unterstützte Einbindung. Beschrieben werden ein- und dreiphasige Zähler über WLAN oder RS485. Bestätigen Sie die konkrete Modell-/Firmwarekombination und den Umfang der Zero-Export-Funktion.
Ist bereits ein Zähler vorgesehen, und welche Modellbezeichnung hat er?
Benötigt werden TSUN Smart, die passende Konto-Rolle, ein angelegter Anlagenzugang, der Geräte-QR-Code und ein stabiles 2,4-GHz-WLAN am Aufstellort. Das Handbuch beschreibt die Gerätezuordnung und anschließende WLAN-Konfiguration getrennt. Die aktuelle App kann anders aussehen als die abgebildete Version. WLAN-Passwort und persönliche Kontodaten sollten ausschließlich im vorgesehenen Anmelde- bzw. Einrichtungsdialog eingegeben werden.
Richten Sie die Anlage als Endnutzer oder als Installationsbetrieb ein?
Das Handbuch nennt nach erfolgreicher WLAN-Konfiguration etwa fünf bis zehn Minuten bis zur Datenübertragung. Prüfen Sie zunächst Gerätezuordnung, 2,4-GHz-WLAN und Erreichbarkeit am Standort. Die WLAN-Anzeige unterscheidet zwischen keiner Routerverbindung, Bluetooth-Einrichtung, Routerverbindung ohne Serververbindung und erfolgreicher Serververbindung. Halten Sie Anzeigezustand und Zeitstempel fest; eine Verzögerung allein beweist keinen Batteriefehler.
Welchen Zustand zeigt die WLAN-Leuchte, und wann wurde die Einrichtung abgeschlossen?
TSUN beschreibt für Händler/Installateure eine eigene Rolle mit Anlagenanlage, Logger-Zuordnung und Endnutzer-Autorisierung. Vor der Übergabe sollten der vorgesehene Eigentümer, die richtige Anlage und die zugehörigen Geräte geprüft werden. Anschließend ist gemeinsam zu bestätigen, dass der Endnutzer die Anlage sieht und die vereinbarten Funktionen verwenden kann. Die genaue Berechtigungs- und Übertragungslogik muss zur aktuellen App passen.
Ist die Anlage bereits einem Endnutzerkonto zugeordnet oder noch im Installateurskonto?
Nennen Sie DCU2000Lite, Anzahl der DB2000Lite, Mikrowechselrichter, PV-Module und gegebenenfalls Zähler/Smart Plug einzeln. TSUN listet 3-m-DC-Eingangskabel, ein 1,8-m-DC-Ausgangskabel und einen RS485-Steckverbinder im Produktumfang. Y-Verbinder und RS485-Kabel sind als optional gekennzeichnet. Lassen Sie deshalb für das konkrete Set die tatsächlich enthaltenen Artikel und Stückzahlen bestätigen.
Wird ein vollständiges Set oder nur der Speicher zur Nachrüstung angeboten?
Eine belastbare Anfrage enthält Zielmarkt, genaue SKUs, Stückzahlen, gewünschten Liefertermin, Lieferort und benötigte Set-Bestandteile. Fordern Sie dazu den geltenden Datenblattstand, Sprachfassungen, Kompatibilitätsfreigaben, Garantiebedingungen und den Ablauf für Servicefälle an. Preise, Mindestmengen, Lagerbestand und Lieferzeiten sind in dieser Wissensbasis nicht bestätigt; dafür ist ein aktuelles Angebot nötig.
Für welchen Markt und welche Mengen-/Set-Konfiguration bereiten Sie die Anfrage vor?
Planen Sie Seriennummern- und Chargenrückverfolgung, geeignete Verpackung, Wareneingangsprüfung und einen dokumentierten Pflegeplan für Lagerware. Das Handbuch verlangt bei längerer Lagerung regelmäßiges Laden/Entladen im Dreimonatsintervall und beschreibt belüftete Innenlagerung. Das Datenblatt führt UN38.3 auf; fordern Sie die zur Ware passenden Transport- und Batterieunterlagen separat an. Eine Kennzeichnung im Datenblatt ersetzt keine konkrete Versandfreigabe.
Geht es um kurzfristigen Umschlag oder um mehrere Monate Lagerbestand?
Nein. Die aktuell verlinkte Garantiekarte nennt 120 Monate oder 6.000 Zyklen, je nachdem, was zuerst eintritt, und enthält weitere Bedingungen. Das englische Datenblatt nennt dagegen 10.000 Auslegungszyklen bei 25 °C. Diese Angaben dürfen nicht ausgetauscht werden. Vor Verkauf oder Reklamation müssen die zum Kauf, Land und Produktstand gehörenden Bedingungen einschließlich Registrierung, Nachweisen und Inbetriebnahme geprüft werden.
Liegt die zum konkreten Angebot oder Kauf gehörende Garantiefassung vor?
Ordnen Sie jedem SKU ein freigegebenes Datenblatt, die passende Anleitung, Garantiebedingungen und modellbezogene Konformitäts- und Transportnachweise zu. Das SolarCan-Datenblatt führt CE, WEEE, UN38.3, RoHS und REACH auf; die Originalnachweise müssen zum gelieferten Produkt passen. Für ein Gesamtset sind außerdem Unterlagen des Mikrowechselrichters und der weiteren Komponenten nötig. Die konkrete deutsche Projektzulässigkeit wurde hier nicht geprüft.
Benötigen Sie die Unterlagen für ein einzelnes Gerät oder für ein vollständiges Set?
Bereiten Sie genaue Modell- und Seriennummern, Kaufnachweis, Installationsdatum, Komponentenliste, Firmware-/App-Version, Anzeigezustand und eine zeitlich genaue Fehlerbeschreibung vor. Sinnvoll sind passende Screenshots oder Fotos ohne Zugangsdaten. Die Garantiekarte nennt für Deutschland service_DE@tsun-ess.com. Bei einem Gerätefehler keine internen Reparaturen oder Batterietauschversuche durchführen; das Handbuch verweist dafür an TSUN.
Handelt es sich um eine App-/Verbindungsstörung oder zeigt auch das Gerät einen Fehler?
99,9 % ist der angegebene MPPT-Wirkungsgrad; das Datenblatt nennt separat 94,0 % Batterie-Lade-/Entladewirkungsgrad. Keiner der Werte ist allein ein Wirkungsgrad vom Modul bis zur Haushaltssteckdose. Eine belastbare Ersparnis hängt von Ertrag, Nutzungszeiten, Tarif, Verlusten und tatsächlich nutzbarer Speichermenge ab. Ohne diese Projektdaten wäre eine feste Sparsumme oder Amortisationszeit spekulativ.
Sind Ertrags- und Verbrauchsdaten vorhanden, oder starten Sie mit einer Vorplanung?
Dokumentieren Sie gelieferte Modelle und Seriennummern, den Aufbau, verwendetes Zubehör, App-/Firmwarestand, gewählten Betriebsmodus und vereinbarte Leistungsgrenzen. Ergänzen Sie die Prüfung des Endnutzerzugangs, sichtbarer Betriebsdaten und offener Restpunkte sowie die übergebenen Anleitungen, Kauf- und Garantieunterlagen. Das Benutzerhandbuch nennt einen von Endnutzer und Installateur unterzeichneten Inbetriebnahmebericht als Garantiebedingung; die anwendbare Fassung ist zu bestätigen.
Soll die Übergabecheckliste für einen einzelnen Haushalt oder für wiederkehrende Installationen aufgebaut werden?
CREDITS
Produktbilder und SolarCan-Visualisierung: TSUN, verlinkte offizielle Produktseiten. Die drei weiteren Bilder sind illustrative Branchenmotive, keine Kundenreferenzen.
Film: eigenständige Gestaltung; deutsche KI-Stimme mit OpenAI. Motion-Referenzen: video-shotcraft / Remotion .